Wir sind wieder wer!

Das Weltwirtschaftsforum stellt fest: Deutschland gehört zu den wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt. Lediglich Kleinststaaten wie beispielsweise Singapur oder die Schweiz liegen vor uns. Konkurrenten, die sich traditionell mit der Kavallerie lösen lassen. Wo aber genau liegt die hohe Wettbewerbsstärke des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Bundesvogel fragt nach:

Bildung: Schon im ersten Semester beginnen die meisten Studenten, im fairen Wettstreit herauszufinden, wer die meisten Mengen Alkohol in kürzester Zeit konsumieren kann. Das macht unseren Nachwuchs nicht nur fit für künftige, knüppelharte Vertragsverhandlungen. Nein: Dadurch, dass viele verschiedene Alkoholika oft quer durcheinander getrunken werden, stärkt es auch die interkulturelle Konkurrenz der Unternehmer und Forscher von Morgen.

Versicherungswesen: Kaum zu glauben aber wahr, in Sachen Versicherungswesen ist Deutschland weltklasse. Gerade die gute Tradition großer Versicherungskonzerne, regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland zu fahren, sorgt hier für eine nachhaltige Stärkung der Branche. So finden auf diesen Betriebsausflügen sogenannte Sex-Partys statt, auf denen ein umfangreicher Wettbewerb im Schwanzvergleich zelebriert wird. Das stärkt nicht nur die Identifikation mit dem Unternehmen, sondern gibt auch gerade Berufseinsteigern die Chance, schnell zu kommen.

Arbeitsmarkt: Obgleich noch ausbaufähig, gilt der deutsche Arbeitsmarkt als flexibel. Die Wissenschaftler des Weltwirtschaftsforums heben hierbei besonders die wohltuende Funktion der deutschen Tafeln hervor. Während anderswo in der Welt dieses faule Arbeitslosenpack auch noch menschenwürdig alimentiert wird, muss der deutsche Faullenzer eben seine Ellenbogen rausholen, wenn er an den einzigen noch frischen Apfel gelangen will. Das hält fit und sorgt für eine natürliche Auslese.

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