Keine Angst vor der Amazon-Drohne

Mit seiner Ankündigung, schon in fünf Jahren ein Teil des Warenverkehrs mit Drohnen zu bewältigen, sorgte der US-Versandhändler Amazon für ein großes Medienecho. Gerade im deutschen Niedriglohnsektor ist die Verunsicherung groß. Viele fürchten Arbeitslosigkeit. Doch dafür gibt es keinen Anlass. Bundesvogel Service widerlegt die Kritik.

Richtig ist, dass die Drohne den klassischen Paket-Zusteller wegrationalisiert. Falsch ist, dass diese Menschen dadurch arbeitslos werden. Wer trotz Hungerlöhnen und geringer gesellschaftlicher Anerkennung bereits ist, einen extrem hohen Stress-Level zu ertragen, findet immer Arbeit. Beispielsweise in der Altenpflege. Gerade Paketzusteller, die umfangreiche Erfahrung mit Subunternehmen, Scheinselbstständigkeit oder Zeitarbeit haben, bieten sich hier großartige Möglichkeiten. Im Wesentlichen ist es schließlich egal, ob man einem Pubertierenden 16-Jährigen das neuste XBox-Spiel bringt, oder einem 95-Jährigen-Weltkriegsveteran eine Schüssel Linsensuppe. Pluspunkt dabei: Die Suppe muss nicht mehr quittiert werden. Auch entfällt in vielen Altenheimen das lästige Treppensteigen.

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