Mit seiner Forderung nach einem sozialen Patriotismus appelliert Siggi -the Hutt- Gabriel an die reichen Bundesbürger. Sie sollen nicht vergessen, wo ihre Wurzeln liegen, wer ihnen den irren Reichtum, das ganze Koks und die billigen Nutten der globalen Welt ermöglicht haben. Jetzt heißt es, auch mal etwas zurückzugeben. Dennoch: Forderungen wie diese sorgen landesweit für Irritationen. Der Bundesvogel hat daher 1.001 repräsentative Bürger gefragt, was sie sich unter “solidarischen Patriotismus” vorstellen. Hier das Ergebnis.
| SPD-Anhänger |
Wenn die Superreichen zumindest einen Teil ihrer illegal in die Schweiz geschafften Milliarden versteuern. Bitte! Bitte, Bitte! |
| FDP-Anhänger |
Wenn Steuer-CDs künftig nur noch innerhalb der Bundesrepublik gekauft werden. Beispielsweise bei der Kreissparkasse Westfalen-Lippe! |
| CDU/CSU-Anhänger |
Wenn der Soli-Beitrag durch eine Erziehungspauschale für bayrische Familien ersetzt würde. Dann können Frauen und Kinder noch besser vor der Öffentlichkeit geschützt werden. |
| Grüne-Anhänger |
Wenn auch die Superreichen mal ihren Namen tanzen und dabei vielleicht ein paar Groschen fürs Allgemeinwohl sammeln. |
| Piraten-Anhänger |
Mehr dicke, blonde, deutsche Frauen mit Zöpfen auf YouPorn! |
| Linke-Anhänger |
Im Westen haben wir Superreiche, im Osten viele alte Laternenpfähle. Was denn?! Nein, doch nicht so! Mehr in Form eines Strukturausgleichs. Xenon-Lampen für die Uckermark! |
Und das sagt uns der sympathische Google-Konzern zu dem Thema: