Keine Angst vor der Amazon-Drohne

Mit seiner Ankündigung, schon in fünf Jahren ein Teil des Warenverkehrs mit Drohnen zu bewältigen, sorgte der US-Versandhändler Amazon für ein großes Medienecho. Gerade im deutschen Niedriglohnsektor ist die Verunsicherung groß. Viele fürchten Arbeitslosigkeit. Doch dafür gibt es keinen Anlass. Bundesvogel Service widerlegt die Kritik.

Richtig ist, dass die Drohne den klassischen Paket-Zusteller wegrationalisiert. Falsch ist, dass diese Menschen dadurch arbeitslos werden. Wer trotz Hungerlöhnen und geringer gesellschaftlicher Anerkennung bereits ist, einen extrem hohen Stress-Level zu ertragen, findet immer Arbeit. Beispielsweise in der Altenpflege. Gerade Paketzusteller, die umfangreiche Erfahrung mit Subunternehmen, Scheinselbstständigkeit oder Zeitarbeit haben, bieten sich hier großartige Möglichkeiten. Im Wesentlichen ist es schließlich egal, ob man einem Pubertierenden 16-Jährigen das neuste XBox-Spiel bringt, oder einem 95-Jährigen-Weltkriegsveteran eine Schüssel Linsensuppe. Pluspunkt dabei: Die Suppe muss nicht mehr quittiert werden. Auch entfällt in vielen Altenheimen das lästige Treppensteigen.

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Scholz-O-Mat

nav_headAm 26. Oktober demonstrierten knapp 10.000 Menschen in Hamburg gegen die Politik des Senats. Dieser würde die sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge am liebsten abschieben. 10.000 Menschen? Das ist schon ein jämmerliches Ergebnis, Herr Scholz. Da geht noch was! Exklusiv präsentiert der Bundesvogel den Scholz-O-Mat, den ersten interaktiven Bürgermeister-Simulator, der dabei hilft, die eigene Bevölkerung gegen sich aufzubringen. Wie viele Gegendemonstranten schaffst Du? >> Zum Scholz-O-Maten.

Wir sind wieder wer!

Das Weltwirtschaftsforum stellt fest: Deutschland gehört zu den wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt. Lediglich Kleinststaaten wie beispielsweise Singapur oder die Schweiz liegen vor uns. Konkurrenten, die sich traditionell mit der Kavallerie lösen lassen. Wo aber genau liegt die hohe Wettbewerbsstärke des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Bundesvogel fragt nach: Weiterlesen

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Datenschutz-O-Mat

Liebe Frau Merkel, sehr verwirrter Herr Friedrich: Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf, wenn der Pöbel mal wieder nach Datenschutz schreit. Mit dem Datenschutz-O-Mat können Sie sich in kurzer Zeit einfach neue Begriffe für die Vorratsdatenspeicherung ausdenken und in Ihre Gesetze schreiben. Probieren Sie es aus! Weiterlesen

Coole Sprüche für die Truppe

Die Bundeswehr sucht händeringend junge Leute. Dabei gilt das Image der Truppe nach wie vor als angestaubt. Statt Kadavergehorsam oder gar Bürger in Uniform muss man die Jugend heute anders in den Schützengraben locken. Anlässlich der beliebten Feierlichkeiten rund um den 20. April präsentiert Bundesvogel-Service ein paar coole Werbeslogans für die Truppe. Damit wir auch morgen noch kraftvoll zuschlagen können!

  • Euro abschaffen – mit Waffen
  • Drohnenkrieg: Führer befiehl, Nerds folgen
  • Kein Bock mehr auf schlechte Grafik?
  • Bombenspaß fürs Schloss Bellevue
  • Afghanistan: Soviel Zeit muss sein
  • World of Warlords – das Multiplayergame am Hindukusch

Keine Angst vor Asteroiden

Heute Abend kratzt der Asteroid 2012 DA14 die Umlaufbahn der Erde. Viele Menschen sind besorgt, dass das Ende der Welt nun kurzfristig doch ins Haus steht. Haben sich die Maya lediglich um ein paar Wochen verrechnet? Selbstverständlich besteht kein Grund zur Panik. Der Bundesvogel listet auf, warum:

  • Es ist völkerrechtlich geregelt, dass todbringende Himmelskörper immer nur in dünn besiedelten Gebieten Russlands einschlagen (1908 Asteroid in Tunguska, 1990 Helmut Kohl im Kaukasus, 2013 2013 Meteoriten in Tscheljadings-da)
  • Sollte sich wider Erwarten ein Himmelskörper nicht an dieses Gesetz halten, haben russische Nachbarstaaten wie der Iran oder Nordkorea bereits eine hocheffektive, thermonukleare Raketen-Abwehr installiert. Zum uneigennützigen Schutz der Menschheit, versteht sich.
  • Außerdem ist Gott nicht so zynisch, erst den tattrigen alten Mann in Rom abtreten zu lassen, nur um ihn am nächsten Tag zu steinigen. Gott steinigt selbstverständlich nur Hippies, Atomkraftgegner und Gender-Klo-Benutzer

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Trend-Fleisch Pferd

Ein tanzendes Pferd (Bild: julien tromeur - Fotolia.com)

Frisch und gesund: Pferdefleisch (Bild: julien tromeur - Fotolia.com)

Erst Großbritannien, jetzt die Tengelmann-Lasagne. Keine Frage, das Trend-Fleisch Pferd steht ganz oben auf den europäischen Einkaufslisten. Der Bundesvogel verrät, wo noch überall der leckere Gaul drin steckt:

  • Pferd-Trade-Produkte (für polit-korrekte Genießer)
  • Gaultäschle (schwäbische Spezialität)
  • Horse Seehofer (Frisch aus der bayrischen Staats-Abdeckerei)
  • Coca-Fohla (Trend-Getränk für junge Disco-Stuten)

Wohl bekommts!

Sozialer Patriotismus – das denken die Parteien

Mit seiner Forderung nach einem sozialen Patriotismus appelliert Siggi -the Hutt- Gabriel an die reichen Bundesbürger. Sie sollen nicht vergessen, wo ihre Wurzeln liegen, wer ihnen den irren Reichtum, das ganze Koks und die billigen Nutten der globalen Welt ermöglicht haben. Jetzt heißt es, auch mal etwas zurückzugeben. Dennoch: Forderungen wie diese sorgen landesweit für Irritationen. Der Bundesvogel hat daher 1.001 repräsentative Bürger gefragt, was sie sich unter “solidarischen Patriotismus” vorstellen. Hier das Ergebnis.

SPD-Anhänger Wenn die Superreichen zumindest einen Teil ihrer illegal in die Schweiz geschafften Milliarden versteuern. Bitte! Bitte, Bitte!
FDP-Anhänger Wenn Steuer-CDs künftig nur noch innerhalb der Bundesrepublik gekauft werden. Beispielsweise bei der Kreissparkasse Westfalen-Lippe!
CDU/CSU-Anhänger Wenn der Soli-Beitrag durch eine Erziehungspauschale für bayrische Familien ersetzt würde. Dann können Frauen und Kinder noch besser vor der Öffentlichkeit geschützt werden.
Grüne-Anhänger Wenn auch die Superreichen mal ihren Namen tanzen und dabei vielleicht ein paar Groschen fürs Allgemeinwohl sammeln.
Piraten-Anhänger Mehr dicke, blonde, deutsche Frauen mit Zöpfen auf YouPorn!
Linke-Anhänger Im Westen haben wir Superreiche, im Osten viele alte Laternenpfähle. Was denn?! Nein, doch nicht so! Mehr in Form eines Strukturausgleichs. Xenon-Lampen für die Uckermark!

Und das sagt uns der sympathische Google-Konzern zu dem Thema: