Wir sind wieder wer!

Das Weltwirtschaftsforum stellt fest: Deutschland gehört zu den wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt. Lediglich Kleinststaaten wie beispielsweise Singapur oder die Schweiz liegen vor uns. Konkurrenten, die sich traditionell mit der Kavallerie lösen lassen. Wo aber genau liegt die hohe Wettbewerbsstärke des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Bundesvogel fragt nach: Weiterlesen

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Friedensmacht Großbritannien

Das britische Parlament sagt “Nein!” zu den Luftangriffen auf Syrien. Man benötig die taktischen Sprengköpfe derzeit dringender für einen EU-Austritt. Premier Cameron diesbezüglich gegenüber dem Bundesvogel:

“Wir streben ein kombiniertes Konjunkturprogramm für die marode, spanische Bauindustrie an. Ausgehend von Boden-Luft-Stellungen auf Gibraltar werden wir gezielt Impulse in den wichtigen Metropolen des Landes setzen. Und falls am Ende noch eine Rakete übrig ist: Am Ballermann sitzen eh zu viele Krauts.”

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Datenschutz-O-Mat

Liebe Frau Merkel, sehr verwirrter Herr Friedrich: Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf, wenn der Pöbel mal wieder nach Datenschutz schreit. Mit dem Datenschutz-O-Mat können Sie sich in kurzer Zeit einfach neue Begriffe für die Vorratsdatenspeicherung ausdenken und in Ihre Gesetze schreiben. Probieren Sie es aus! Weiterlesen

Der BND rüstet sich

Telefonate, Mails, SMS. Die anglo-amerikanischen Geheimdienste haben das “Angriffsziel” Deutschland rundherum überwacht. Besonders tragisch trifft das natürlich den BND, der nun nicht mehr mit am Tisch der großen Geheimdienste sitzen darf. Zuviel hat man beim deutschen Geheimdienst verschlafen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Ein Whistleblower hat dem Bundesvogel weltexklusiv die Pläne “Lohengrin” zugespielt, mit denen sich der BND fit für das 21. Jahrhundert machen will.

Einen besonderen Schwerpunkt möchten die bundesdeutschen Schlapphüte dabei auf Telefax-Technologie setzen. In den Papieren heißt es: “Gerade in Zeiten weltumspannender Tele-Fernkommunikation ist es unerlässlich, islamistischen und linksradikalen Faxen schnell einen Riegel vorzuschieben. Diese Zukunftstechnologie, die eine Fernübertragung von verschlüsselten Textnachrichten ermöglicht, ist eine Gefahr für die Freiheit und die Sicherheit des deutschen Volkes. Das gilt insbesondere jetzt, wo der Vierfarb-Druck sich beginnt durchzusetzen.”

Die Auto-Kanzlerin

Angela Merkel (CDU) verteidigte heute ihre Blockadehaltung gegenüber strengen europäischen CO2-Regeln für Autos. Statt auf Verbote zu setzen, möchte sie in der Krise lieber umwelt- und arbeitspolitische Themen unter einen Hut bringen. Der Presse gegenüber erklärte Sie: “Zu meinem Amtsantritt war ich in Grönland. Dort gab es weder Autos noch Arbeitsplätze. Und das Klima war auch ziemlich beschissen. Ich möchte nicht, dass zwischen Kassel und Quakenbrück ein zweites Grönland entsteht.”

Veröffentlicht unter Umwelt

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Asyl für Berlusconi

Langsam wird es eng für Berlusconi. Nach Steuerbetrug und Korruption will die linke Lügenjustiz ihm nun auch Beischlaf mit einer Minderjährigen unterschieben. Ein Komplott, wie der politisch gebildete Italienkenner sofort erkennt. Der Bundesvogel zeigt, wer dem Cavaliere politisches Asyl gewährt und ihn vor Bunga Bunga-Spielchen in der Gemeinschaftsdusche bewahrt.

  • Ecuador. Vorteil: Die nehmen jeden. Nachteil: Wer die Anreise nicht selbst organisiert, endet als Botschaftsmaskottchen.
  • Vatikan-Staat. Vorteil: Liegt um die Ecke und ist von Haus aus tolerant, was den seelsorgerischen Kontakt zu jungen Menschen betrifft. Nachteil: Hoher Überschuss sexuell aktiver, älterer Herren.
  • Deutschland (Ost). Vorteil: Berlusconi senkt in der Uckermark den Altersdurchschnitt. Nachteil: Muss für Frauen und Haartransplantationen nach Polen fahren.
  • Deutschland (West). Vorteil: Pro Köln braucht dringend medienaffine Mitglieder. Nachteil: Die Solarien zwischen Bottrop und Lüdenscheid sind nicht seniorengerecht.
  • Pakistan. Vorteil: Am Nanga Parbat sind gerade ein paar Hotelzimmer frei geworden. Nachteil: Amerikanische Drohnen könnten heimlich Sexfilme drehen und vollautomatisch bei YouPorn posten.

Steffen Seiberts Drei-Punkte-Plan

Nach den jüngsten Ausschreitungen in der Türkei mischt sich Regierungssprecher Steffen Seibert in die Debatte ein. Auf Twitter fordert er die Türkei zur Verhältnismäßigkeit auf. Und bei Worten soll es nicht bleiben: Wie uns aus Insiderkreisen berichtet wurde, plant die Bundesregierung einen Drei-Punkte-Plan gegen Polizeigewalt in der Türkei.

Mediation

So möchte man in einem ersten Schritt Erdoğan im Bereich Social Media einen Kompromiss anbieten. Ziel sei es, dass oppositionelle Twitter-Nutzer nicht mehr sofort verhaftet werden. Fragwürdige Tweets, die Begriffe wie beispielsweise “Unabhängigkeit”, “Pressefreiheit” oder “Integrität” enthalten, werden automatisch auf einen Entwurf-Status gesetzt. Erst nach einer persönlichen Mediation durch Steffen Seibert werden diese veröffentlicht. Aus Regierungskreisen heißt es dazu: “In Sachen Rückgrat und Journalismus hat der Steffen bereits Erfahrungen gesammelt, und twittern kann er ja auch.”

Polizeischulung

Im zweiten Schritt kommt die türkische Polizeigewalt selbst auf den Prüfstand. So soll für besonders aggressive türkische Polizisten eine Begegnungsstätte mit ihren deutschen Kollegen aus Frankfurt eingerichtet werden. Das Kalkül der Bundesregierung zielt dabei in zwei Richtungen, wie ein Insider aus dem Umfeld von Steffen Seibert berichtet: “Zum einen soll der Muselmahne zivilisiert werden, zum anderen können die laschen Frankfurter Schutzmänner sich noch den ein oder anderen Kniff abgucken. Eine Win-Win-Situation.” Gerüchte, dass am Ende dieses Austausch-Programms ein gemeinsames Manöver vor dem OLG München abgehalten werden soll, sind allerdings nicht zutreffend.

Taksim Plus

Last but not least folgt als dritter und letzter Schritt der Versuch, die türkische Zivilgesellschaft mit Erdoğan wieder zu versöhnen. So wird Heiner Geißler live im türkischen Fernsehen eine Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des geplanten Einkaufszentrum und der Moschee auf dem Istanbuler Taksim-Platz abhalten. Geplant ist eine Art “Taksim Plus”. Hierbei bleiben die Grünflächen erhalten, allerdings werden Zigarettenautomaten und Minarette direkt in die Baumstämme hineingefräst.

Steffen Seibert selbst konnte sich bis dato nicht zu diesem Plan äußern. Er wurde aufgrund seines Tweets von türkischen Sicherheitskräften festgenommen.